
They won’t stay dead! In der Provinz von Pennsylvania steigen Tote aus ihren Gräbern und machen sich mit kannibalistischen Motiven über die Landbevölkerung her. Eine Handvoll Durchreisender flüchtet in das abgelegene Haus einer höchst nervösen Kleinfamilie, wo man sich alsbald einer massiven Belagerung ausgesetzt sieht … George A. Romero drehte sein Regiedebüt als Freizeitprojekt und mit minimalem Budget. Dabei führte er nicht nur Regie und schrieb das Drehbuch, sondern fungierte gleichzeitig als Kameramann und Cutter. Er schaffte es mit einfachen Mitteln gängige Filmkonventionen umzuwälzen und erschuf so eine neue Art des Horrorfilms. Mit dem von Duane Jones verkörperten Ben trat außerdem einer der ersten Schwarzen Helden der Filmgeschichte in Erscheinung. Nach der Erstaufführung wurde Night of the Living Dead von Kritikern zunächst als Banalität verunglimpft, hat sich jedoch über die Jahre als Kultfilm etabliert. Er gilt als genreprägender Meilenstein des Horrorkinos, dessen Einfluss immer noch zu spüren ist. Mit ihm legte Romero den Grundstein für seine lange Karriere als Meister des Zombie-Films.

Antarktis. Drei Figuren haben ein Nashorn erlegt und verladen es auf ihr Schiff. Das Schiff ist zu schwer und bricht im Eis ein. Ein Römer kommt vorbei. Ein Flugzeug setzt zum Sturzflug an. Die Spannung ist kaum auszuhalten… In nur zwei Minuten spannt Jules Wüest einen Spannungsbogen, der mit jedem Hitchcock-Thriller mithalten kann. Ein klassischer Zeichen-Trick-Film der alten Schule- einzelne Zeichnungen kommen am Trick-Tisch zusammen und bekommen Leben eingehaucht. Was letztendlich die Message des Filmes sein soll bleibt unklar. Und ob es einen Teil II gibt auch…
