
Die Engel Damiel und Cassiel treten als Beobachter der Welt auf, insbesondere in Berlin. Sie können nicht in das Leben der Menschen eingreifen und sich ihnen nicht zu erkennen geben. Sie können ihnen jedoch neuen Lebensmut einflößen. Der Wunsch, am Leben der Sterblichen teilzuhaben, wird bei Damiel so groß, dass er dafür bereit ist, auf seine Unsterblichkeit zu verzichten. Mit einer antiken Ritterrüstung als Startkapital wird er in die Welt hineingeworfen. In einer Trapezkünstlerin, die sich scheinbar von der Erdschwere löst, findet er seinen Gegenpart.

Ein verheirateter Schriftsteller sucht im Verhältnis mit einer Stewardess Erlösung aus dem Alltagstrott des Familienlebens. Er ist von ihrer Schönheit hingerissen, sie von seiner Bildung. Als er reumütig zu seiner Gattin zurück will, trifft er auf eine zutiefst verletzte Person, deren Unberechenbarkeit lebensbedrohlich wird.

Brian Cohen ist ein durchschnittlicher junger Jude, doch durch eine Reihe lächerlicher Ereignisse erlangt er den Ruf, der Messias zu sein. Wenn er nicht gerade seinen Anhängern ausweicht oder von seiner schrillen Mutter gescholten wird, muss sich der unglückliche Brian mit dem aufgeblasenen Pontius Pilatus und den von Akronymen besessenen Mitgliedern einer separatistischen Bewegung herumschlagen.

Im Jahr 1980 im US-Bundesstaat Texas wundert sich Sheriff Ed Tom Bell über das gewalttätige Verhalten der heutigen Gesellschaft. Gleichzeitig bricht der Auftragskiller Anton Chigurh aus dem Gefängnis aus. Wieder an anderer Stelle beobachtet der Kriegsveteran Llewelyn Moss einen geplatzten Drogendeal, bei dem sich die Beteiligten gegenseitig erschossen haben. Bei einem schwer verletzten Mann liegt ein Koffer mit zwei Millionen Dollar.

Ein zurückhaltender Musikologe kommt nach San Francisco, mit nichts als einem Koffer voller Steine und dem Traum, seine Forschung finanziert zu bekommen. Doch plötzlich fegt ein Wirbelsturm namens Judy Maxwell in sein Leben, begleitet von drei identisch karierten Koffern, die jeweils ein anderes Geheimnis verbergen.
What’s Up, Doc? (1972) ist weit mehr als eine bloße Hommage an klassische Screwball-Komödien. Der Film entfesselt ihren Geist mitten auf den steilen Hügeln von San Francisco. Barbra Streisand orchestriert das Chaos mit einem Augenzwinkern, während Ryan O’Neal verzweifelt (und vergeblich) versucht, seine Würde zu bewahren. Die Stadt wird zum Spielplatz aus fliegendem Gepäck, splitterndem Glas und einstürzenden Fassaden.
Eineinhalb Stunden messerscharf choreografierter Wahnsinn entfalten sich wie ein Cartoon: wild, witzig und bezaubernd wie ein romantischer Fehltritt.
Beeinflusst von Hawks und Capra, durchzogen vom lässigen Charme des New Hollywood, wurde What’s Up, Doc? Zu einem der beliebtesten Filme der 1970er-Jahre, ein Liebesbrief an das klassische Kino, und dabei zeitlos frisch.

Der kleine Pascal findet einen roten Ballon, doch seine Mutter möchte nicht, dass er den Ballon mitnimmt, und verlangt von ihm, ihn zurückzulassen. Der rote Ballon entscheidet sich aber, bei Pascal zu bleiben, und bleibt von da an immer in seiner Nähe. Er folgt Pascal durch die Straßen von Paris - sogar bis in die Schule. Der Junge und sein Begleiter erregen viel Aufsehen, und eine Gruppe von Jungs will den Ballon zerstören.

Der Meisterdieb John Robie hat sich an die französische Riviera zurückgezogen und genießt dort den Ruhestand, als sich eine Serie von Diebstählen ereignet, die nach seiner Methode verübt werden. Um seine Unschuld zu beweisen, versucht Robie, den Übeltäter zu entlarven. Dabei lernt er die Amerikanerin Frances Stevens kennen und lieben, doch die Romanze findet ein jähes Ende, als die Juwelen ihrer Mutter gestohlen werden. Im Rahmen eines Maskenballs versucht Robie den wahren Dieb zu fassen und Frances zurückzugewinnen.

Ein junger Akademiesoldat, Maciek Chelmicki, erhält den Auftrag, den Sekretär der KW PPR zu erschießen. Ein Zufall veranlasst ihn, einen anderen zu töten. Als er seinem Opfer von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, erleidet er einen Schock. Er sieht sich gezwungen, das Attentat zu wiederholen. Er lernt Krystyna kennen, ein Mädchen, das als Barkeeperin im Restaurant des Hotels "Monopol" arbeitet. Seine Zuneigung zu ihr macht ihm die Sinnlosigkeit des Tötens am Ende des Krieges noch deutlicher bewusst. Die Treue zu seinem Eid und damit die Verpflichtung, den Befehl zu befolgen, gibt den Ausschlag.

Das Paar, Jean-Paul und Marianne, genießt seinen Urlaub in St. Tropez, im Landhaus eines vereisten Freundes. Ihr Urlaubsglück trübt sich jedoch, als unerwartet der Plattenproduzent Harry mit seiner frühreifen 18-jährigen Tochter Penelope auftaucht. Harry wollte dem befreundeten Paar eigentlich nur einen kurzen Besuch abstatten, doch Marianne lädt die beiden ein, zu bleiben. Zwischen den Männern gärt eine unterschwellige Rivalität. Eifersüchtig belauert Jean-Paul Harry und Marianne, die, bevor sie Jean Paul kennen lernte, die Geliebte von Harry war. Nachdem er seine Frau in Harrys Armen erwischt, rächt er sich, indem er dessen Tochter verführt. Als Harry davon erfährt, entbrennt ein tödlicher Streit.

In der großen Tradition seiner klassischen "How To"-Zeichentrickfilme aus den 1940er Jahren kehrt Goofy in "How to Hook Up Your Home Theater" auf die große Leinwand zurück. Als Goofy verzweifelt versucht, das große Spiel zu sehen, macht er sich auf den Weg zu seinem örtlichen Elektronikgeschäft, um den Albtraum eines jeden Verbrauchers zu bewältigen - die Auswahl des perfekten Heimkinosystems und, was noch schlimmer ist, den Versuch, es anzuschließen.

Ein Routineabschleppvorgang führt Hook nach Tokio, wo er zu einem Drift-Rennen gegen einen ruchlosen Bandenchef und seine Ninjas herausgefordert wird. Mit Hilfe seines Freundes Lightning McQueen, dem "Drachen", und einigen speziellen Modifikationen versucht Hook, zum Sieg zu driften und Tow-ke-O Hook, König aller Drifter, zu werden.

Dieser Kurzfilm handelt von einem Pärchen, das in einer schneereichen Nacht mit dem Auto unterwegs ist. Die beiden sind – sowohl durch die Sichtverhältnisse als auch durch ihre Leidenschaft – von der Welt außerhalb des Autos abgelenkt, daher glaubt der Mann seiner Freundin nicht, daß sie aus dem Augenwinkel etwas gesehen hat. Aber da war tatsächlich etwas: Eine Frau war blutüberströmt aus ihrem Wagen ausgestiegen, und sie ist offenbar auf der Flucht. Vor wem und warum, das wird das Pärchen nie erfahren.

Nachdem Stan und Ollie durch Zufall einen Bankraub vereiteln, erhalten sie vom Bankdirektor Stipendien für die Universität von Oxford. Dort werden sie zu Opfern der Streiche ihrer Mitstudenten. Eines Tages fällt Stan ein Fensterrahmen auf den Kopf, woraufhin er glaubt, er sei der Meisterstudent Lord Paddington. Als dieser gelingt es ihm auch, die weiteren Streiche der Kommilitonen zu unterbinden. Ollie, dem alles zu viel wird, will zurück nach Hause.

Stan und Ollie verkörpern zwei Weihnachtsbaumverkäufer in Kalifornien. Leider ist der Bewohner des zweiten Hauses, an dem sie klingeln, ein äusserst aggressiver Hausbesitzer.

Stan und Ollie verursachen in einem Hotel der gehobenen Klasse in ihrem Job als Diener (Hardy) und Portier (Laurel) eine Verwüstung. Sie entkleiden teilweise die blonde Sexbombe Jean Harlow und begleiten immer wieder einen gestopften Adligen in den leeren Aufzugschacht

Stan und Ollie wollen als Schornsteinfeger den Kamin des verrückten Wissenschaftlers Professor Noodle fegen. Durch die Ungeschicklichkeit Stans kommt es zu allerhand lustiger Unglücke, die damit enden, dass die beiden das gesamte Wohnzimmer mit Asche verschmutzen.

Otis Reddings bewegender Auftritt auf dem Monterey Pop Festival 1967, drei Monate, bevor er bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Als Backing Bands begleiten ihn Booker T. and the MGs und The Mar-Keys. Neben der Live-Performance des Classic Southern Soul Man geben Pennbaker, Hegedus und Dawkins Eindrücke vom besonderen Flair des legendären Festivals.

Man sieht die Protagonisten, zwei offenbar gut situierte Herren im mittleren Alter mit Namen Müller-Lüdenscheidt und Dr. Klöbner, an entgegengesetzten Enden in einer zu einem Hotelzimmer gehörigen Badewanne sitzen. Im Laufe des Gesprächs, das zwar in gemessenem Tonfall geführt wird, jedoch inhaltlich hauptsächlich aus bissigen Bemerkungen und Vorwürfen besteht, stellt sich heraus, dass Dr. Klöbner sich in der Zimmernummer geirrt hat und daher, wie Müller-Lüdenscheidt formuliert, „in einer Fremdwanne“ sitzt.

Der ewige Mamabub Paul Winkelmann lernt auf seine alten Tage noch seine Traumfrau kennen. Die Diplompsychologin Margarethe beschert dem verklemmt-tolpatschigen 56jährigen einen zweiten Frühling. Frau Mutter gefällt das plötzliche Interesse des Sohnes für die Frauen weniger. Schon gar, als "Pussi" seine Margarethe tollkühn zur Dienstreise nach Italien einlädt. Die anschließende Familienzusammenführung am Kaffeetisch gerät zum Small-Talk-Fiasko. Trotzdem finden die alternden Turteltäubchen zueinander.

Ein kleiner Junge faltet ein Papierschiffchen und lässt es im Rinnstein »in See stechen«. Als es heftig zu regnen beginnt, rennt er ins Haus und das Boot und seine Besatzung, drei winzige Piraten, gehen auf große Fahrt. Ein Abenteuer jagt das andere!