
Ein Herr, der gegen das Frauenwahlrecht ist und sich darüber lustig macht, geht spazieren und wird unwissentlich zum Aushängeschild des Wahlrechts. Der Film stellt einen direkten Bezug auf die Aktionen der englischen Suffragettenbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts her. Ein Suffragettengegner wird durch den Streich zweier kleiner Jungen unfreiwillig zum Propagandisten der Bewegung. Das letzte Wort behält jedoch das Dienstmädchen.
Leihgabe der Filmkopie mit freundlicher Unterstützung vom Metropolis Archiv - Kinemathek Hamburg.