Euterpe – Dokumentation einer Inszenierung

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Darum Geht's

1949 gründet Karl Müller die Klavierfabrik EUTERPE auf einer Waldlichtung in Mittelfranken. Noch 20 Jahre nach deren Schließung schwirren Geschichten und heitere Anekdoten um die außergewöhnliche Fabrik durch den kleinen Ort und inspirieren eine Studentin, das ehemalige Werksgelände für einen Abend wiederzubeleben.

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Die Redaktion erinnert sich noch genau an dieses Diplom: Wir waren dabei, als es damals von Karlsruhe nach Franken ging, Fahrgemeinschaften, Exkursion ganz ohne Profs. HfG-Alumna Lena Loy lud ein zum kollektiven Diplom-Aufbauen. Mit dabei sicher 20 HfG-Studis (alle untergebracht bei Familie Loy), Familie Loy und die Dorfgemeinde. Wo das eine aufhörte und das andere anfing war für Außenstehenden schwer nachvollziehbar. Guerilla-Filmer Benjamin „Bridy“ Breitkopf hatte mal wieder den richtigen Riecher und die Kamera im Anschlag!

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Die Redaktion erinnert sich noch genau an dieses Diplom: Wir waren dabei, als es damals von Karlsruhe nach Franken ging, Fahrgemeinschaften, Exkursion ganz ohne Profs. HfG-Alumna Lena Loy lud ein zum kollektiven Diplom-Aufbauen. Mit dabei sicher 20 HfG-Studis (alle untergebracht bei Familie Loy), Familie Loy und die Dorfgemeinde. Wo das eine aufhörte und das andere anfing war für Außenstehenden schwer nachvollziehbar. Guerilla-Filmer Benjamin „Bridy“ Breitkopf hatte mal wieder den richtigen Riecher und die Kamera im Anschlag!

DARUM GEHT'S

1949 gründet Karl Müller die Klavierfabrik EUTERPE auf einer Waldlichtung in Mittelfranken. Noch 20 Jahre nach deren Schließung schwirren Geschichten und heitere Anekdoten um die außergewöhnliche Fabrik durch den kleinen Ort und inspirieren eine Studentin, das ehemalige Werksgelände für einen Abend wiederzubeleben.

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Die Redaktion erinnert sich noch genau an dieses Diplom: Wir waren dabei, als es damals von Karlsruhe nach Franken ging, Fahrgemeinschaften, Exkursion ganz ohne Profs. HfG-Alumna Lena Loy lud ein zum kollektiven Diplom-Aufbauen. Mit dabei sicher 20 HfG-Studis (alle untergebracht bei Familie Loy), Familie Loy und die Dorfgemeinde. Wo das eine aufhörte und das andere anfing war für Außenstehenden schwer nachvollziehbar. Guerilla-Filmer Benjamin „Bridy“ Breitkopf hatte mal wieder den richtigen Riecher und die Kamera im Anschlag!