
Man sieht die Protagonisten, zwei offenbar gut situierte Herren im mittleren Alter mit Namen Müller-Lüdenscheidt und Dr. Klöbner, an entgegengesetzten Enden in einer zu einem Hotelzimmer gehörigen Badewanne sitzen. Im Laufe des Gesprächs, das zwar in gemessenem Tonfall geführt wird, jedoch inhaltlich hauptsächlich aus bissigen Bemerkungen und Vorwürfen besteht, stellt sich heraus, dass Dr. Klöbner sich in der Zimmernummer geirrt hat und daher, wie Müller-Lüdenscheidt formuliert, „in einer Fremdwanne“ sitzt.
